Tag 2 – Ankunft

Nach einer kühlen, verregneten Nacht trafen die einzelnen Gruppen nach und nach auf dem Lagerplatz ein. Sie konnten ihre Zelter und das Gepäck beziehen. Vor dem Mittagessen wurden die ereignisreichen Reisen der einzelnen Gruppen besprochen und die Gegenstände gezeigt. Danach gab es von der Küche einen freinen, grillierten Z’Mittag. Plötzlich tauchten zwei verduselte, tollpatschige Indianer auf dem Lagerplatz auf, welche uns Ihre Kampfkünste zeigten. Als die Indianer unsere Gegenstände, welche wir auf der Anreise fanden bemerkten, zeigten sie sich sehr interessiert und meinten, dass diese im Wilden Westen sehr gesucht werden. Die Indianer zeigten sich um uns besorgt und nahmen diese Gegenstände zu unserem Schutz mit.

Zudem stellten sie schlechte Geister auf unserem Lagerplatz fest, weshalb wir dringend einen Marterpfahl stellen müssen, welchen die Indianer mit einem Schamanen segnen werden.

Nachdem auch die letzen Jublaner ihr Zelt fertig bezogen haben genossen wir einen feinen Spaghettiplausch und wurden vom Star-DJ «Bunzebränner» zur Willkommensdisco eingeladen.
Im Saloon wurde ordentlich eingeheizt und mit der Zahnputzparty ging die Disco auch schon zu Ende.

In der Nacht wurden die Kinder vom lauten Geschrei dreier Leiter geweckt. Die Cowboys und -girls ohne Namen machten sich auf den Weg und folgten den Schreien. Mit Ach, Krach und viel Mut konnten die Täuflinge unsere drei Vermissten Leiter zurückholen und Heil zum Lagerplatz bringen.

Auf dem Saloon, zwischen Feuerspuck und dem lauten «Alevivo» wurden sie feierlich auf Ihren Jublanamen getauft.
Müde, Nass uns stolz gingen alle wieder ins Zelt und schliefen wie ein Stein.

Wort der Küche:
Heute gab’s ein feines Mahl
doch wo bleibt der Materpfahl?
Noch immer liegt er plump am Boden
Habt ihr ihn nicht aufgehoben?
So könn die bösen Geister kommen
Nicht die Guten, nicht die Frommen.

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