Tag 3 – Aufbau

UFSTAAAH – MORGETURNÄÄ

Mit diesen Rufen wurden wir heute Morgen früh geweckt und mussten uns rasch in Sportklamotten begeben. Etwas Müde rannten wir unseren superfitten Leitern hinterher. Nach einigen Dehn- und Kraftübungen massen wir uns unter einander mit diversen Staffetten.

Nach dem Frühstück ging es an den Feinschliff unseres Lagerplatzes. Mit diversen Wegweisern, einer Dusche, einem Marterpfahl und der Verschönerung unseres Küchenzeltes gaben wir dem Platz den entgültigen Glanz.

Als das feine Risotto aufgegessen war, kam der Indianerhäuptling «tanzender Schuh» auf unseren Platz angetanzt und übte mit uns, was wir in der gestrigen Disco noch nicht glanzvoll konnten.

Vor dem Znacht durften wir endlich unseren Matsch abduschen und frische Klamotten anziehen.
Die Küche servierte uns feine Älplermakkaroni und wir genossen den ersten trockenen, sonnigen Abend mit diversen Spielen auf der Spielwiese.

Nach dem Abendessen kamen die beiden Indianer Abahatschi und Winnetouch mit ihrem Stammesschamanen «rauchender Salbei» vorbei. Dieser forderte uns auf im Wald nach Kräutern zu suchen, die er für den Segnungstrank unseres Marterpfahls benötigt. Die drei Indianer verarschten uns indem sie eine Rauchbombe zündeten und davon rannten.

In der Nacht wurden wir von den Schattenreitern überrascht. Sie kamen um die speziellen Gegenstände einzufordern, doch wir besassen diese nicht mehr. Sie drohten uns den Platz einzunehmen, doch wir lenkten sie ab, sodass die Kleinen unbemerkt vom Lagerplatz schleichen konnten. Die Mittleren fanden eine Anleitung zur Verwendung der speziellen Gegenstände, während die Kleinen erfolglos versuchten diese zurückzuholen.
Zurück auf dem Lagerplatz wurden wir erneut von den Schattenreitern überrascht, doch schlugen sie erfolgreich in die Flucht.

Neues aus der Küche:

Der Marterpfahl, der steht nun stramm
Doch was ist mit dem vielen Schlamm?
Er riecht ganz fürchterlich nach Fuss
Ganz im Gegenteil zum Apfelmus.
Versteckte Zwiebeln sind ganz mies
die Fürze stinken richtig fies.
Die Dusche war wohl für die Katz.
Die Hose platzt, Latz um Latz
übrig bleibt ein kleiner Schatz!

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