Tag 1 – Anreise

Yeehaw jublanische Freunde

Kurz vor neun Uhr traffen am Mittwochmorgen bereits die ersten mutigen Cowboys und Cowgirls hinter dem Feuerdepot Gachnang vollbeladen ein. Die Sheriffs der Jubla Gachnang erwarteten sie bereits und verluden das Gepäck.

Bei einem Postenlauf wurde ins Motto Der Schuh des Jublatu eingestimmt. Die Cowboys und Cowgirls wurden auf die kommenden Tage mit Lassowerfen, Reifen springen, Ketten basteln, Tippi aufbauen und Zielschiessen vorbereitet. Natürlich durfte auch das alljährliche Lagertshirt nicht fehlen!
Voll ausgerüstet und gut vorbereitet wurden wir auch schon von Schattenreitern überrascht. Sie sprachen nicht und haben uns einen Brief ausgehändigt. Dieser besagte, dass der Weg zum Lagerplatz viele Gefahren birgt und wir uns in Acht nehmen sollten. Doch die beiden Schattenreiter kannten die Umgebung gut und boten uns einen Tausch an. Wenn wir für sie vier spezielle Gegenstände finden, werden sie uns den sichersten Weg weisen. Wir willigten ein.

Um alle Gegenstände zu finden, teilten wir uns in vier Gruppen auf, welche sich sofort auf ihre stählernen Esel schwangen und losfuhren.

2. Klässler, Mambas, Gekkos
Nach langer, ereignisfreier Fahrt erreichte die erste Gruppe ihr Nachtlager. Erschöpft von der anstrengenden Fahrt versuchten sie ein Lagerfeuer zu entfachen, was ihnen auch gelang. Zum Abendessen gab es Ravioli und tiefgründige Gespräche ums Feuer. Ihr spezieller Gegenstand war ein altes, rostiges Hufeisen.

Pumas, Patharas
Die Karte dieser Gruppe hörte in Felben-Wellhausen auf. Doch weit und breit war kein Lagerplatz in Sicht. Frustriert suchten sie nach einer weiteren Karte, welche sie in der Wiese fanden. Auf dieser war ein riesiger Totenkopf abgebildet. Sie dachten sich weiter nichts und machten sich auf den Weg. Der letzte Anstieg war schwer, deshalb wohl der Totenkopf. Doch nach einem heissen Abendessen und tollen Spielen am Lagerfeuer wurde die lang ersehnte Nachtruhe von einem Indianer unterbrochen. Er erzählte von einem Gegenstand und einer anderen Indianergruppe. Entschlossen ihm zu helfen, musste sich diese Gruppe mühsam den speziellen Gegenstand – eine verziehrte Holzmaske – und eine nächste Karte erkämpfen.

Muchachos
Die dritte Gruppe nahm den Weg gemütlich, machte Pause bei einem Segelflugplatz und träumte vom Fliegen, während die Flieger starteten und landeten. Angekommen am Ziel, fanden sie den dritten speziellen Gegenstand, eine Schamanenausrüstung. Bei verschiedenen Spielen und gutem Essen liessen sie den Abend ausklingen.

Monkeys
Was es auf dem Hinweg an Action mangelte, wurde in der Nacht wieder wett gemacht. Sirius musste einige Strapazen über sich ergehen lassen. Die Gruppe wurde ruckartig von einigen Vermummten aufgeweckt, welche nach Sirius verlangten. In voller Maskerade musste er feststellen, dass er von seiner eigenen Gruppe verarscht wurde.

So geht der erste ereignisreiche Tag zuende und alle schalfen mehr oder weniger trocken in ihren kuschligen Schlafsäcken ein.

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