Tag 4 – ein Klassiker

Heute Morgen wurden wir von liebevoll von Xanthos mit dröhnender Musik geweckt. Nach einer anstrengenden Nacht hatten wir uns den Zmorgen mehr als verdient. Frisch gestärkt füllten wir alle unsere Wasserflaschen und wurden in vier Gruppen eingeteilt. Bei verschiedensten Ballspielen duellierten wir uns. Als erstes bewiesen Gruppe grün und rot ihre Stärke in einem Seilziehen, dies schüchterte die anderen bereits ein. So konnten die beiden Gruppen auch während dem Turnier immer wieder gewinnen – sei es Patherball, Königsvölk, Inselvölk oder Riesenvölk, alle vier Gruppen gaben sich mühe und waren voll dabei. Schliesslich konnte Gruppe grün ihre Dominanz beweisen und gewann das Turnier.

Nach einem feinen Zmittag wurden wir vom Indianer weisser Rauch um Hilfe gefragt, er wollte dass wir Abahatschi und Winnetouch mit Rauchzeichen finden. Dazu mussten wir uns bei verschiedensten Posten über die Kunst des Morsens, das Karten lesen und Bauen von Zelten, mithilfe verschiedener Knoten und Seilen erlernen. Bei einem anderen Posten, das gelernte Präsentieren, damit wir Ringli für das Material für ein Feuer bekamen. Die Gruppe mit dem grössten, rauchenden Feuer gewann den Kontest und weisser Rauch konnte mithilfe den Rauchzeichen seinen Stamm auf unseren Lagerplatz rufen.

Einige Zeit später kamen Abahatschi und Winnetouch auch endlich auf unseren Lagerplatz und wir verlangten mit grossem Misstrauen unsere Gegenstände zurück, da wir wegen diesen beiden in grosser Gefahr stecken.
Die beiden Indianer wollten die Gegenstände jedoch nur zurückgeben, wenn wir für Sie einen Zauberspruch finden und diesen umtauschen. Also machten wir uns auf den Weg und besorgten besagten Spruch. Als wir mit dem Spruch auf dem Lagerplatz zurück waren, sind die beiden Indianer auch wieder spurlos verschwunden.
Mit optimistischer Einstellung tanzten wir den Spruch gemäss Anleitung um den Marterpfahl, doch nichts geschah.
Wir wurden wohl wieder reingelegt.

Nach dem feinen Asia-Wok der Küche kam ein Indianer zu Besuch, welcher böse Geister auf unserem Platz gespürt hatte.
Im Gegenzug von Krabben-Fussball und Ultimate-Frisbee segnete er unseren Marterpfahl.
Leider wurden wir durch die starken Regenfälle etwas ausgebremst und gingen etwas früher ins Bett.

Die Leiter nutzen den starken Regenfall für einen Pingu über den schlammigen Lagerplatz. Nach und Nach kamen immer mehr Leiter dazu und verhielten sich wie Kinder.

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